Lehrerkonferenz im Bunkergarten Mittelschule Allach
Vorstellen WIA (Whole Institution Approach), BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) anhand der SDGs (Sustainable Development Goals).
Sabine Capek (rechts) und Banu Wallfahrer (links) bereiten den Beitrag der Würmranger zur Lehrerkonferenz vor.
Was wird schon alles realisiert an der Mittelschule?
Das werden die Lehrkräfte in Kleingruppen zusammentragen.
Aus WIA, BNE und SDGs wird Schulleben. ![]()
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Beispiel SDG 14: Leben unter Wasser.
Erfahrungen an heimischem Gewässer – Lehrplanthema 6. Klassen. Seit drei Schuljahren begleiten die Würmranger Exkursionen beim Keschern und Bestimmen der Kleinstlebewesen in der Würm.
Das Kollegium trifft ein: „alte“ und „neue“ Lehrkräfte.
Es wird berichtet, was an der Schule läuft.
Und die Aufmerksamkeit im Kollegium ist präsent.
Bestandsaufnahme gelungen.
Vorstellen WIA – die Schule integriert Bildung für nachhaltige Entwicklung in
Unterricht und Schulalltag.
Banu Wallfahrer und Sabine Capek, die den Bunkergarten mit Schülern und Lehrkräften auf- und ausbauen als Lernort, begrüßen und ermutigen, und würdigen, was schon alles läuft an der Schule.
Domenika Neresheimer, Schulleitung (2. von rechts), unterstützt und fördert alle Initiativen BNE und WIA. Das sind an der Schule mehr als Buchstaben und Floskeln.
Oliver Strosetzki (links) stellt dem Kollegium ein Beispiel vor, das in Kooperation mit den Würmrangern, mit Sabine Capek, realisiert wurde: ein Stein-Kunstwerk vor der Klassenzimmertür. Er ist an der Schule Kopf des „Team N“ – „Team Nachhaltigkeit“. Zusammen mit Kollegen und dem Würmranger-Team nimmt er teil an der Fortbildungsreihe WIA von Ökoprojekt, München.
Bestand und Angebote vermittelt.
Angebote:
1. Lern- und Arbeitsort Bunkergarten: Würmranger-Team Sabine Capek, Traudl Pörnbacher, Banu Wallfahrer (von rechts nach links).
2. Erfahrungen am heimischen Gewässer: Expertin Banu Wallfahrer, Xylem Water Solutions
3. Gesundheit und Ernährung praktisch mit Lebensmittelrettung und Pausenbüffet-Gestaltung: Ursula Schleibner mit Team.
Aus einem „lost place“, dem verkommenen Hof neben dem Hochbunker aus dem 2. Weltkrieg, wird ein Lernort, ein „Biodiversitäts-Hotspot“.
Der Motor: Sabine Capek (links) mit Banu Walllfahrer.

