Die Biberhosen

Der Biber an der Würm fällt auch Bäume – weil er sich im Winter hauptsächlich von Rinde ernährt. Er kann nicht klettern, und er muss deswegen Baumstämme umlegen, um an seine Nahrung zu kommen. Außerdem braucht er dünne Stämme und Äste für seinen Bau.
Nun gilt es, den Biber, der schon beinahe ausgestorben wäre, zu schützen und Bäume zu schützen.
Deswegen wurden vom Bund Naturschutz und vom städtischen Gartenbau alte schützenswerte Bäume markiert und auch junge, die wachsen sollen.
Diesen Bäumen wurden am 28. Oktober 2016 sogenannte Biberhosen verpasst: ein Drahtschutz, der den Biber davon abhält, diese Bäume zu beknabbern oder zu fällen.
Die Zusammenarbeit mit Freiwilligen vom Bund Naturschutz unter Leitung von Frau Burkhardt-Keller und den Fachleuten vom Gartenbau machte auch den Würmrangern Spaß.

Mara und Frau Burkhardt-Keller freuen sich über die vollendete Aktion.